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Dabey
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DIY Musiklehre
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20-07-2016, 15:04

Hier wird jetzt mal ein Sammelthread eröffnet. Thema: Musiklehre von und für Dilettanten.

Ich starte mal mit einigen Grundlagen welche ich mir selbst angeeignet habe. Auch auf die Gefahr hin das ich Dinge falsch oder unvollständig beschreibe. Ihr könnt das ja in gewohnt freundlicher Art ergänzen. Aber ACHTUNG: bitte nicht zu sehr verkomplizieren nach dem Motto „viel zu einfach, das ist doch noch nicht mal die halbe Wahrheit, etc.“ Es ist und bleibt in DIY-Ding ohne professionellen Anspruch.

Zuerst mal ein paar Grundbegriffe:
Tonleiter: egal wie lang die Melodie ist - die Note welche zuerst gespielt wird bestimmt die Tonleiter. Beginnst du mit einem C – hast du eine C-Tonleiter, spielst du zuerst ein F – hast du eine F-Tonleiter. Ob Dur oder Moll entscheidet sich erst mit den weiteren Noten. Soweit für den Anfang, bitte erstmal einfach hinnehmen.

Es wird grundsätzlich unterteilt in zwei Arten von Notenabständen.
Halbtonschritt: immer die Taste welche DIREKT neben der zuerst gespielten liegt (GRÜN)
Ganztonschritt: immer die übernächste Taste neben der zuerst gespielten (BLAU)


Begriffe wie z.B. Terz oder Quinte beschreiben erstmal nichts anderes als den Abstand zwischen zwei nacheinander gespielten Noten.
Kleine Terz: besteht aus 3 Halbtonschritten (Bsp: E – G oder A - C) - (GELB)
Große Terz: besteht aus 4 Halbtonschritten (Bsp: C – E oder F – A) - (BRAUN)


Und ja, ich sitze regelmäßig vor meinem Controller und zähle Tasten, das gehört am Anfang dazu.
Mit diesem Wissen könnte man aber schon einen Dreiklang spielen. Ein Dreiklang besteht immer aus….tada……3 Noten und zwar in festen Abständen: ein Dur-Dreiklang besteht aus einer großen Terz, gefolgt von einer kleinen Terz – also genau das Beispiel aus dem Bild oberhalb. Ein Moll-Dreiklang besteht aus einer kleinen Terz, gefolgt von einer großen Terz.

Probier den Dreiklang mal vom C ausgehend, einmal in Dur (C E G) und einmal in Moll (C Dis G) und du hörst sofort den Unterschied in der Stimmung. Dann kannst du mit Hilfe des folgendes Bildes alle Dur-Dreiklänge probieren. Immer schön die 1, 3 und 5 spielen.


Auch die HIER von ARNTE verlinkten PDFs sind klasse, da hast du alles in der Übersicht. Das ist quasi die Auswirkung, ich habe hier erstmal versucht die Ursache zu beschreiben.

So, jetzt muss ich erstmal noch was arbeiten...


 
Registriert seit: Mar 2016
Beiträge: 554

Geändert von Dabey (20-07-2016 um 19:00 Uhr).
Dabey ist offline
escii
hat den Überblick
AW: DIY Musiklehre
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Benutzerbild von escii
20-07-2016, 17:50

http://www.musikwissenschaften.de


#nichtgutzuwissenundso

https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_der_Erde

„Ich bin zu gut für diese Welt“. Wer hätte nicht schon einmal – oder tausendmal – diesen Gedanken gehabt? Wir sind alle viel zu gut. Wir bemühen uns ständig um unsere Arbeit, unsere Familie, unsere Mitmenschen, die Umwelt usw. Und trotzdem ist nur diese Welt dabei herausgekommen, die wir beim Blick aus dem Fenster oder in den Nachrichten sehen. Komisch, oder?
charlybeck
Registrierter Benutzer
AW: DIY Musiklehre
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Benutzerbild von charlybeck
20-07-2016, 21:04

Cool. Sehr schön. Das von Dabey geschriebene ist in etwa so mein Kenntniss-Stand. Letztens hab ich mich dann noch mit subdominanten beschäftigt...

SubDominante

Eine SubDominante ist die 4 Stufe einer (diatonischen) Tonleiter. Die erste Stufe ist der Grundton. Also z.B. ein C.
Die zweite Stufe über C ist ein ganzton höher, also D.

1. Stufe: C
2. Stufe: D (C# wird übersprungen)
3. Stufe: E (D# wird übersprungen)
4, Stufe: F (E# gibt es nicht)

Die Subdominante von C (Dur) ist also F (Dur).

Für den zweiten Ton des C-Dur Dreiklangs heisst das:

1. Stufe: E
2. Stufe: F
3. Stufe: G
4. Stufe: A

Für den dritten Ton des C-Dur Dreiklangs heisst das:

1. Stufe: G
2. Stufe: A
3. Stufe: H
4. Stufe: C

Nimmt man also die jeweils vierte Stufe von C-Dur (C, E, G) erhält man F-.Dur (F-A-C) Was - oh wunder - nach oben gezeigtem Vorgehen stimmt, nach der

DurDreiklang = Grundton + Grosse Terz + Kleine Terz
GrosseTerz entpricht 4 Halbtonschritten
KleineTerz entspricht 3 Halbotonschritten.

Ich merke mir das so:
Dur = GT + 4 + 3
Moll = GT + 3 + 4

Vorsicht:
Nicht zu verwechseln ist,. dass man die Terzen in Halbtonschritten zählt, die Stufen aber in Ganztonschritten. Was mich erst auch immer irritiert hat, dass man den ersten Ton grundsätzlich mitzählt.

Die SubDominante mit einem S gebildet also nach obigem Beispiel:

CS = F

Anmerkung: Grosse Buchstaben bezeichnen Dur, kleine Buchstaben Moll.

Aus Wiki:
In ihrer klanglichen Wirkung stellt die Subdominante (Funktionssymbol: S, in Moll: s) ein Gegengewicht zur Dominante (D) dar und wird oft als Ruhepol empfunden. In ihrer Zielrichtung ist sie im Vergleich zur Dominante, die zur Tonika (T/t) zurückstrebt, wesentlich offener. Sie wird häufig als Ausgang für anstehende Modulationen verwendet. Gegenüber T und D hebt sie sich (insbesondere in der Moll-Variante) durch ihren vergleichsweise farbigen Klangcharakter ab.


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Geändert von charlybeck (20-07-2016 um 23:11 Uhr).
charlybeck ist offline
charlybeck
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AW: DIY Musiklehre
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Benutzerbild von charlybeck
20-07-2016, 21:10

Anmerkung: Dass die Kick gerne genau 7 HT Schritte über dem Grundton platziert wird macht auch sinn, denn es passt sowohl für Dur Tonarten als auch für Moll-Tonarten.
Dur = GT + 4 + 3 Also 4+3 = 7
Moll = GT + 3 + 4 Also 3+4 = 7


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charlybeck ist offline
x2mirko
:D
AW: DIY Musiklehre
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Benutzerbild von x2mirko
20-07-2016, 22:48

Wollte mich ja eigentlich wegen


Aber ACHTUNG: bitte nicht zu sehr verkomplizieren nach dem Motto „viel zu einfach, das ist doch noch nicht mal die halbe Wahrheit, etc.“

hier raushalten, aber so rum, wies bisher erklärt wurde, kommt mir alles etwas komplizierter vor, insbesondere, wenn man dann doch von subdominanten anfängt. Wenn ich den Thread hier lese, sehe ich vor allem auswendiglernen von krummen Regeln (E# gibts nicht...). Das ist so in etwa das, was ich am Anfang auch immer von meinen Klavierstunden mitgenommen hab. Ich finde aber, man kommt auch ganz gut fast ganz ohne auswendiglernen aus.

Ich finde, die wichtigsten Dinge, die man braucht, um ohne großen theoretischen Unterbau Musik basteln zu können, die "stimmig" wirkt, sind ein Verständnis von Tonleitern als Grundmenge von Noten für Melodien und Akkorde, den Aufbau von Akkorden aus dieser Grundmenge und die Funktion von Akkorden in Relation zur Tonleiter/Melodie. Ich finde, man kann das ganz nett an einem Beispiel durchspielen, sodass es relativ schnell einleuchtet. Ich versuch das mal:

Wir nehmen erst einmal hin, dass es unterschiedliche Tonleitern gibt. Eine Tonleiter wird durch die Intervalle (Sprünge) zwischen den Noten der Tonleiter charakterisiert. Die bekanntesten sind Dur (Ganztonschritt, Ganztonschritt, Halbtonschritt, Ganztonschritt, Ganztonschritt, Ganztonschritt) und Moll (Ganztonschritt, Halbtonschritt, Ganztonschritt, Ganztonschritt, Halbtonschritt, Ganztonschritt). Wenn ich also D-Dur bilden möchte, fange ich von D aus an, springe einen Ganztonschritt zu E, dann einen Ganztonschritt zu F#, dann einen Halbtonschritt zu G und so weiter. Wenn man sowieso meistens eine Klaviatur vor sich hat und sich das nicht merken möchte, reicht es, sich zu merken das C-Dur (also die Dur-Tonleiter beginnend von C aus) und A-Moll (Moll-Tonleiter beginnend von A aus) jeweils nur die weißen Tasten benutzen - daraus kann man sich die Intervalle der jeweiligen Tonleiter einfach herleiten, indem man jeweils die Schritte zwischen den Tasten zählt.

Soweit, so einfach. Jetzt können wir schonmal jede beliebige Dur- und Moll-Tonleiter bilden. Ist am Anfang natürlich etwas mühselig und es kann sich lohnen, das auswendig zu lernen, aber es spricht erstmal nichts dagegen, das durch abzählen auf der klaviatur zu machen.

Sagen wir nun einfach mal, wir wählen für unseren Track D-Dur als Tonart. Damit stehen uns erst einmal die Noten der D-Dur-Tonleiter zur Verfügung: D, E, F#, G, A, B und C#. Das ist das grundlegende Material, aus dem wir unsere Melodien zusammenbauen werden. Eine Melodie damit zusammenzubasteln ist verhältnismäßig einfach und kann auch durch reines ausprobieren geschehen. Es gibt da natürlich auch jede Menge interessante Tipps dazu, wie man an so etwas heran gehen kann und was besonders gut funktioniert (man suche nach stimmführung, kontrapunkt usw.), aber das sparen wir uns vorerst mal. Die Frage, die für mich immer wesentlich unklarer war, ist: Wie komme ich denn nun von hier aus an meine Akkorde? Welche passen zu der Tonleiter, welche passen wo in meine Melodie? Muss man das auswendig lernen? Nö, wenn man Zeit hat, kann man sich das auch immer schön herleiten. Und zwar folgendermaßen: Unsere gewählte Tonart/Tonleiter liefert uns nicht nur das Notenmaterial für unsere Melodien, sondern auch für das Notenmaterial für unsere Akkorde - zumindest, wenn man bei der simplen Theorie bleibt und nicht mit Akkordersetzungen und solchen Dingen anfängt (was wir mal erstmal außen vor lassen wollen).

Akkorde baut man grundsätzlich erstmal auf, indem man Noten kombiniert. Ähnlich wie bei Tonleitern werden Akkorde durch die Intervalle zwischen den Noten charakterisiert. Die gemeinhin üblichsten Akkorde sind Dreiklänge, die sich sehr gut durch das aufeinanderstapeln von Terzen bilden lassen: Ein Dur-Akkord ist, wie Charlybeck schon geschrieben hat, der Grundton, auf den dann zuerst eine große Terz und dann eine kleine Terz draufgestapelt wird, während ein Moll-Akkord Grundton + kleine Terz + große Terz ist. Es gibt auch noch andere Dreiklänge, die durch das Stapeln von zwei kleinen Terzen (vermindert) oder zwei großen Terzen (übermäßig) entstehen. Eigentlich brauchen wir das aber alles gar nicht zu wissen, um die Akkorde für unsere Tonart zu bilden. Es reicht folgende Beobachtung: Sowohl in Dur als auch in Moll gibt es zu jedem Ton der Tonleiter genau eine Terz, die Teil der Tonleiter ist und die zum Aufeinanderschichten benutzt werden kann. Weil wir ja immer entweder Halb- oder Ganzton-Schritte gemacht haben, als wir unsere Töne gesucht haben, kommt man immer entweder zur großen oder kleinen Terz eines Tons der Tonleiter, wenn man den jeweils nächsten Ton der Tonleiter überspringt. Ein Beispiel: Wir wollen in unserer Tonart D-Dur die Terz zu G finden. Dazu springen wir über das A drüber und finden B, eine große Terz. Die Terz zu B finden wir, indem wir C# überspringen und somit zu D gelangen. Das ist eine kleine Terz. Wenn wir die so gefundenen Noten zusammenspielen, bekommen wir zwangsläufig einen Dreiklang. In diesem Fall besteht der aus einer großen und einer kleinen Terz, ist also ein Dur-Akkord. Hätten wir von einem anderen Ton aus angefangen, bspw. von E aus, hätten wir einen Moll-Akkord (E, G, B, kleine Terz, große Terz) erhalten. Das kann man nun für jeden Ton der Tonleiter machen und erhält dadurch die 7 zur Tonart "gehörenden" Dreiklänge.

Um einfacher über Akkord-Folgen sprechen zu können werden diese tonleitereigenen Akkorde gern mit römischen Zahlen durchnummeriert: D-Dur wäre demnach der I-Akkord von D-Dur, E-Moll wäre II, F#-Moll III und so weiter. Damit lassen sich schon einmal Akkord-Folgen, die man so oft irgendwo liest, wo über Harmonielehre geschrieben wird, lesen. Diese jetzt ordentlich durchnummerierten Akkorde haben jeweils auch einen hübschen Namen. Die wichtigsten drei Akkorde einer Tonart sind wohl Tonika (I), die Dominante (V) und die Sub-Dominante (IV). Wichtig deshalb, weil da musikalisch eine besonders starke Beziehung besteht: Die Dominante löst sich sehr angenehm zur Tonika, also zum Grundton auf (Eine Kadenz! Bei interesse Wikipedia fragen). Einfach mal ausprobieren. Grob gesagt hängt das damit zusammen, dass V zwei Noten verwendet, die jeweils einen Halbtonschritt von zwei Noten aus I entfernt liegen. Halbtonschritte (kleine sekunden) sind sehr dissonant und erzeugen viel Spannung gegenüber der Tonika, welche sich dann durch den Wechsel zur Tonika auflöst. Entsprechend enden auch wahnsinnig viele Stücke (insbesondere in der Klassik) auf Dominante -> Tonika. Die Subdominante verhält sich zur Dominante so, wie die Dominante zur Tonika, d.h. wären wir in der Tonart, in der die Dominante die Tonika wäre, wäre die Subdominante die Dominante. Dadurch lässt sich ein wenig erklären, warum IV-V-I so eine beliebte Akkordfolge ist.

Wie man nun Akkorde und Melodien kombiniert, das hängt ein wenig von der herangehensweise ab. Man könnte sich zuerst eine Akkordfolge ausdenken (dabei zum Anfang hin versuchen, Akkorde aufeinander folgen zu lassen, die Noten gemeinsam haben - das macht es etwas einfacher, passendes zu finden) und dann eine Melodie schreiben, die jeweils die Noten der gerade gespielten Akkorde aufgreift, oder man könnte anders herum zuerst eine Melodie pfeifen und dann eine Akkordfolge finden, die gut dazu passt. Die Harmonielehre liefert dazu jede Menge Ideen und Beschreibungen, was gut funktioniert und was weniger gut.

Das finde ich übrigens sowieso den wichtigsten Punkt: Musiktheorie und Harmonielehre beschreiben, sie schreiben nicht vor. Das sind keine Regeln, sondern Beschreibungen von dem, was in der Vergangenheit gut funktioniert hat. Natürlich gefärbt vom Geschmack der Leute, die das ganze beschrieben haben - insofern durchaus kritisch zu begutachten. Das aber komplett auszublenden halte ich aber schon eher für schade.
 
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charlybeck
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20-07-2016, 23:01

Es wäre aber schon ganz schön, die Mathematik zu dem allen etwas herauszuarbeiten und mit beispielen zu klären.

Z.b. schreibst Du:

Damit stehen uns erst einmal die Noten der D-Dur-Tonleiter zur Verfügung: D, E, F#, G, A, B und C#.

Wie du von D-Dur auf diese Noten kommst konnte ich in den vielen Worten leider nicht herausfinden.

Es besteht doch im wesentlichen alles was da vermittelt aus Additionen (Plus). Klar, wenn man wenig mit Mathe/Informatik am Hut hat ist das schwerer, aber ich finde man kann das alles sehr komprimiert zusammenfassen, dann wirds auch übersichtlicher und (zumindest mir) schneller klar.


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20-07-2016, 23:04

Und "E# gibts nicht" ist keine krumme Regel.... Die Taste fehlt einfach.... genauso wie h#.... gibts auch nicht. Man kann sich ja viel an Regeln stossen, aber wenn die Taste auf nem Klavier einfach nicht vorhanden ist, wirds schwierig sie zu drücken und damit ne melodie zu spielen ;-)


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21-07-2016, 02:36

guter fred


hatte dazu auch mal einen gestartet, der vollständigkeit halber quote ich den content einfach ma hier rein:



Zitat von schranz hans:
Über nen Youtubeuser gestolpert, der gute Tutorialvideos zum Thema Musiktheorie (Harmonien, Tonleitern und so Zeuch) macht. Der Typ kann gut erklären und bastelt gut verständliche Visualisierungen.
Gefundenes Fressen für wen wie mich, der sich noch nie wirklich mit sowas auseinandergesetzt hat.

https://www.youtube.com/user/musictheoryguy/videos






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21-07-2016, 06:54


Zitat von charlybeck:
Z.b. schreibst Du:

Damit stehen uns erst einmal die Noten der D-Dur-Tonleiter zur Verfügung: D, E, F#, G, A, B und C#.

Wie du von D-Dur auf diese Noten kommst konnte ich in den vielen Worten leider nicht herausfinden.

Das hier ist nicht klar?


Die bekanntesten sind Dur (Ganztonschritt, Ganztonschritt, Halbtonschritt, Ganztonschritt, Ganztonschritt, Ganztonschritt) und Moll (Ganztonschritt, Halbtonschritt, Ganztonschritt, Ganztonschritt, Halbtonschritt, Ganztonschritt). Wenn ich also D-Dur bilden möchte, fange ich von D aus an, springe einen Ganztonschritt zu E, dann einen Ganztonschritt zu F#, dann einen Halbtonschritt zu G und so weiter.

Was E# angeht: Die Note gibts durchaus als enharmonische verwechslung mit F. Ich hatte nicht über die Klaviatur gedacht in dem Fall, aber du hast natürlich recht, dann leuchtet es ein.
 
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21-07-2016, 06:57

Du hast aber recht, der Text ist was zu ausführlich geworden bzw. hätte über ein paar Posts verteilt werden sollen mit mehr Beispielen. Ich sollte nicht direkt vorm Schlafen gehen versuchen, Einführungen in Musiktheorie zu schreiben
 
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charlybeck
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24-07-2016, 12:00


Zitat von x2mirko:
Du hast aber recht, der Text ist was zu ausführlich geworden bzw. hätte über ein paar Posts verteilt werden sollen mit mehr Beispielen. Ich sollte nicht direkt vorm Schlafen gehen versuchen, Einführungen in Musiktheorie zu schreiben

Lol. Ja ich sollte auch vieles vor dem Schlafengehen lassen. Z.b aufstehen haha.

Das mit der Notenleiter ist jetzt klar, es ging nur etwas unter, habs nicht gefunden ;-)


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schranz hans
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13-08-2016, 05:10

spannend: quitolen, septolen 'n shit.
https://en.wikipedia.org/wiki/Tuplet
https://de.wikipedia.org/wiki/Notenwert#Triole (< auf deutsch aber weniger ausführlich)




(zumindest glaub ich, dass der drummer im video das macht, mitzählen is bei dem tempo ja schwer.)





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Geändert von schranz hans (13-08-2016 um 05:42 Uhr).
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