Hallo! Du zuckersuesses Luder du! (Dosenfleisch Level: 5)   Zur Zeit sind 19 Besucher und 1 angemeldete Benutzer online. MarkMonitor liest gerade: DEEP HOUSE - UUSVAN - Touching The Void - BDR113
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Forum > Musik > Forum > Neue Musik > traumlos & kalt
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nukemempire
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AW: traumlos & kalt
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20-05-2018, 21:44


Zitat von tiefblau:
Ich schätze mir fehlt auch ein bsichen die Geduld um da besser zu werden

Beim dem Track hier auch das Problem, die Effekt Chain ist zu dynamisch unberechenbar um das mit EQ in Griff zu kriegen

also Gedult gehört bei mir ja auch nicht unbedingt zu den "stärker ausgebildeten Karaktereigenschaften", aber ich tricks mich selbst aus. Niemand sagt, dass der Track "Heute" fertig sein muß.

Natürlich bekommst die Effe-Chain in den Griff, KOMPRESSOR, dann erst EQ, es ist entscheident in welcher Reihenfolge Effekte geschaltet sind.
Die Aufgabe des Kompressors ist eben genau das: Die Dynamik einzuschränken.

... und das ist doch so schlecht nich was du da machst, in diesem track auch nahezu problemfrei weil alles in den Mitten und in der Air abläuft, wenn da natürlich noch Schlagzeug und Bass hinzukämen, hmm das könnt dann schon etwas "differnziertes" EQing vertragen. Auf der anderen Seite, ich bezweifel, dass wenn du immer nur "Skizzenhaftes" zeigst, du jeh zu der Zufriedenheit gelangst die du eigendlich anstrebst.
Auch sollte jedem klar sein; es gibt den "kreativen Prozess (Spaß, lustig, geil, ahh, ohhh) und den technischen Prozess (Ok, was, wiso, manno, ja dann halt nich, korrektur, weniger Spaß, da mehr, da weniger) oder anders: Mastering, auch der saubere Downmix vor dem Mastering macht man nich mal eben am Nachmittag fertig. (Dein Gehör, respektive dein Gehirn, passt sich bereits nach 10 Min. der Akkustik an.) Das heißt, bei frischem cleanen Gehör sind die ersten 10 Min. entscheident um herauszufinden wo es hakt!

... mit was arbeitest du den da, (sonst geb ich dir tipps die gar nicht nachvollziehbar sind)
tiefblau
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20-05-2018, 22:18

Ich arbeite mit Cubase Elements.

Effekte sind meistens meine eigenen (in Reaktor), Mastering ist mein eigner Multibandcomp.
EQ aus Cubase.
Kompressor auf den Einzelspuren verwende ich seltener, dann meistens der aus Cubase oder ein Transientdesigner den ich mir geamcht hab.

Die Effektchain hier auf dem Arp ist einmal 2 Delays, eins davon mit nem resonanten Filter der sweept, Flanger, Reverb,
das alles in ner Mischmatrix (jeder Effekt kann in jeden Effekt geroutet werden mit Automatic Gain Control)
deswegen ist die wirklich etwas schwer in den Griff zu kriegen, es tauchen Resonanzen auf die wieder verschwinden usw.

Und einmal Delay u Reverb auf den padartigen Sachen.

Zur Geduld, ich will immer "irgendwann mal" ne EP für Bandcamp machen hab aber nicht die Ausdauer dazu und weiß
nicht welche Tracks, und dann denk ich mir wenn sich das 30 Leute anhören von denen es eh nicht allen
gefällt dann lohnt sichs irgendwie auch nicht.

Demnächst werd ich aber zu paar älteren Tracks Gesang von nem Freund aufnehmen, und die Tracks sollen
dann schon möglichst fertig/gut werden weil das so der Testballon für alle weiteren Sachen ist.
 
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tiefblau
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21-05-2018, 17:18

Hab den Track von gestern gelöscht, hat mir nicht mehr gefallen
Statt dessen gibts jetzt den hier

Das ist eher die Richtung in die ich gehen will
 
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22-05-2018, 19:58

Das ist jetzt ein Track den ich gern ausbauen würde, aber ich weiß nicht wie
Mir ist es auch zu lieblich, ich will mehr das Feeling von dem Arpeggio, aber nur das Arpeggio kann man nicht bringen


Ist jedenfalls ein Track obwohl simpel bei dem ich eher wieder was wegnehmen würde
Es fehlt aber einfach ein Part denke ich
 
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tiefblau ist offline
nukemempire
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22-05-2018, 22:18


Zitat von tiefblau:
Ich arbeite mit Cubase Elements.

Effekte sind meistens meine eigenen (in Reaktor), Mastering ist mein eigner Multibandcomp.
EQ aus Cubase.
Kompressor auf den Einzelspuren verwende ich seltener, dann meistens der aus Cubase oder ein Transientdesigner den ich mir geamcht hab.

Die Effektchain hier auf dem Arp ist einmal 2 Delays, eins davon mit nem resonanten Filter der sweept, Flanger, Reverb,
das alles in ner Mischmatrix (jeder Effekt kann in jeden Effekt geroutet werden mit Automatic Gain Control)
deswegen ist die wirklich etwas schwer in den Griff zu kriegen, es tauchen Resonanzen auf die wieder verschwinden usw.

Und einmal Delay u Reverb auf den padartigen Sachen.

Zur Geduld, ich will immer "irgendwann mal" ne EP für Bandcamp machen hab aber nicht die Ausdauer dazu und weiß
nicht welche Tracks, und dann denk ich mir wenn sich das 30 Leute anhören von denen es eh nicht allen
gefällt dann lohnt sichs irgendwie auch nicht.

Demnächst werd ich aber zu paar älteren Tracks Gesang von nem Freund aufnehmen, und die Tracks sollen
dann schon möglichst fertig/gut werden weil das so der Testballon für alle weiteren Sachen ist.


also, Cubase Elements reicht defakto aus. Die EQs aus Cubase sind nicht falsch, aber, meiner Erfahrung nach zu "grob".
(Hier gibbet genug VSTs die auch frei sind aber tiefer und genauer gehen.)
Was Effekte betrifft, Punkt A: Effekte sollte man nie "hören" sondern nur "spühren". Punkt B: Ich nehme "effektbesetzte Instrumente"
nur dann mit "Effe" auf wenn ich mir "todsicher" bin.
Ansich, so meine Meinung, sollte sich das alles schon ohne Effekte "gut" anhören und ohne Effekte bei 24bit 48kHz auf den Rechner gehen.
Was ich auch mach: Ich hab das Schlagzeug-Gedönns alles als Einzelspuhren, d.h. allein es Schlagzeug hat schon 6-12 Spuren.
Erst im Rechner lutsch ich da Effekte drauf, und man glaubt ja garnich wie "wenig" man davon brauch, vorausgesetzt man setzt sie gezielt ein.
Der Vorteil hierbei ist: Wenn da z.B. sich im Downmix erweißt, nach dem der Kompressor draufdrückt, das z.b. der Hall einfach zu viel ist
kann ich den schön runterdosieren, verlier aber nix von der Org.-Spur! Effekte kommen ganz zum SCHLUSS!!!! im Downmix ...

Das Prob. mit der Gedult; offensichtlich bist du noch recht jung, folglich ist deine "Ungedult" recht natürlich, heiß aber nicht das es nicht möglich wäre dies in den Griff zu bekommen.
Mach dir doch mal nen Plan für ne EP oder vieleicht in deinem Fall ne LP mit 12 Tracks die deinem Karrakter entgegenkommt.
Heißt: Du skizzierst 24 Tracks, dann daddellst du nur rum, aber das Rumgedaddel ist nicht Teil deiner LP, während du Rumdaddelst gewinnst du Zeit, dir deine Sachen, die für die LP sind, zu reflektieren, Ideen zu sammeln, Eigenkritik zu üben, nachzukorrigieren.

Während dieser Zeit, schickst du nix raus, du bleibst "bei dir", nun wählst du von denen die du am besten findest 12 aus (verfeiner sie, mach ne LP),
(es geht nicht darum ob das anderen gefällt oder nicht, oder was andere machen, sondern ob das WAS DU gemacht hast auch technisch gut ist, du kannst NIE alle zufrieden stellen, gerade im elektronischem Bereich).

(hör dir deinen Shit zig mal an, find dich selbst geil, bleib aber kritisch, ... und scheiss bitte unbedingt darauf ob das anderen gefällt.
Dem Verstärker "gefällt" mein letztes Werk auch nicht, aber er kann hören, dass es gut gemacht ist; Ich find "Mötörhead" auch zu krass, aber
denoch ist der Lemmy Kilmister ein fantastischer Gitarrist gewesen!!!! ... oder Metallica, hab ich ja mal keinen Bock drauf, sind aber
Profis in ihrem Bereich und eine wirklich fantastische Band mit erstklassigem "Klang".)

... und erst dann haust des raus, ich glaube wenn du so vorgehst, bekommst besseren "Response" als wenn du immer wieder hier was reinbolzt wovon du selber nicht ganz sicher und überzeugt bist.

Versuch dir Vorzustellen wohin deine Mukke gehen soll, was du ausdrücken möchtes, was dein "Space" ist ...
was ich mag: du hast immer Melodie, du hast immer Komposition .... du hörst aber nicht genau hin, ... ich weiß, das ist eigendlich das Anstrengende ...

... und bitte, beshäftige dich mit "Audiotechnik" und der "Akkustischen Wahrnehmung des menschlichen Gehörs", ... ein faszinierendes Thema, ABENDFÜLLEND ...

Zu dem gebe ich dir mal eine Zeitmarke, kein Track unter 3 Min. hier in Europa nicht über 6. Min. (in z.B. Brasilien kann man locker auf 8 Min.
gehen), das Grundkonzept eines jeden Track lernen wir schon sehr früh im Deutschunterricht: Einleitung, Hauptteil, Ausleitung, damit kann man auch "spielen"!!!!) Das mit der "Zeitmarke" sollte dich anspornen, bei mir war das auch ausschlaggebend: eine der geilsten Kritiken die ich mal bekommen hab: "Das ist echt kool was du da machst, aber warum, verfickte Scheisse, brauchst du da 9. Minunten für ..." ... dann hab ich mein Prob. erkannnt: Arrangement ... mehr wars nicht, natürlich hat die Beschäftigung mit "Audiotechnik" noch mal eins draufgesetzt ...

Software und Hardware zu bedienen ist das eine (schnelle), "Hintergrundinformationen" zu kennen und anzuwenden ist das andere (langwierigere)
 
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Geändert von nukemempire (22-05-2018 um 23:34 Uhr).
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tiefblau
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22-05-2018, 23:06

Danke erstmal für die ganzen Tips.

Das mit der Geduld hat bei andere Gründe, ich bin tatsächlich 48..
Ich hab ganz früher oft lange an Tracks gesessen, mehrere Tage.
Die Tracks waren aber nicht besser, sondern viel schlechter,
ich hab die nicht mehr und weine denen keine Träne nach.
Ich mach erst so seit 2 Jahren wieder Musik und zum ersten Mal ungefähr das was ich will musikalisch.

Manchmal stell ich mir vor wie es wäre wenn ich damals meine Musik von heute
hören könnte das wär ziemlich abgefahren...

Ich nehm immer ohne Effekte auf die sind bei mir immer ITB.
Es gibt ein paar Stücke -wenige- wo die Effekte ein Teil der Musik machen, die sind
dann praktisch Kompositionstools, vor allem meine Delays oder der Multiefekt der jetzt auf dem vorletzten Stücken drauf war.

Das mit dem Zurückhalten und erstmal auf Halde arbeiten wär auf jeden Fall für die EP
gut, ich hab so an eher 5 Stücke gedacht, dafür müsste ich aber ca 10-20 zur Auswahl machen.
An klassische Songstrukturen will ich mich dabei aber nicht zwingend halten,
also ich kann mir vorstellen daß da ein Stück auch mal nur 30 Sekunden ist,
ein Intro vielleicht. Das ist ein bsichen eben auch mein Stil, der geht verloren wenn man da Songs draus macht.

Für mich ist das Rausschieben auf Soundcloud ein bischen Teil des Prozesses,
ich schau mir dann an wie die Sachen wirken und so nach nem halben Jahr weiß ich welche
Tracks gut sind und welche zusammengehören, oder was mich stört, oder hör dann die Mix&Master Fehler.
Leider sind die beliebtesten Tracks selten die die ich am besten finde.
Also eigentlich könnte ich schon 4 oder 5 EPs zusammenstellen mit älteren Tracks
die im Nachhinein zusammengehören zu scheinen, aber irgendwas hält mich davon ab
das zu machen-

Ich würde gern mit ner Sängerin zusammenarbeiten für die EP...
 
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tiefblau ist offline
nukemempire
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22-05-2018, 23:48


Zitat von tiefblau:
Danke erstmal für die ganzen Tips.

Das mit der Geduld hat bei andere Gründe, ich bin tatsächlich 48..
Ich hab ganz früher oft lange an Tracks gesessen, mehrere Tage.
Die Tracks waren aber nicht besser, sondern viel schlechter,
ich hab die nicht mehr und weine denen keine Träne nach.
Ich mach erst so seit 2 Jahren wieder Musik und zum ersten Mal ungefähr das was ich will musikalisch.

Manchmal stell ich mir vor wie es wäre wenn ich damals meine Musik von heute
hören könnte das wär ziemlich abgefahren...

Ich nehm immer ohne Effekte auf die sind bei mir immer ITB.
Es gibt ein paar Stücke -wenige- wo die Effekte ein Teil der Musik machen, die sind
dann praktisch Kompositionstools, vor allem meine Delays oder der Multiefekt der jetzt auf dem vorletzten Stücken drauf war.

Das mit dem Zurückhalten und erstmal auf Halde arbeiten wär auf jeden Fall für die EP
gut, ich hab so an eher 5 Stücke gedacht, dafür müsste ich aber ca 10-20 zur Auswahl machen.
An klassische Songstrukturen will ich mich dabei aber nicht zwingend halten,
also ich kann mir vorstellen daß da ein Stück auch mal nur 30 Sekunden ist,
ein Intro vielleicht. Das ist ein bsichen eben auch mein Stil, der geht verloren wenn man da Songs draus macht.

Für mich ist das Rausschieben auf Soundcloud ein bischen Teil des Prozesses,
ich schau mir dann an wie die Sachen wirken und so nach nem halben Jahr weiß ich welche
Tracks gut sind und welche zusammengehören, oder was mich stört, oder hör dann die Mix&Master Fehler.
Leider sind die beliebtesten Tracks selten die die ich am besten finde.
Also eigentlich könnte ich schon 4 oder 5 EPs zusammenstellen mit älteren Tracks
die im Nachhinein zusammengehören zu scheinen, aber irgendwas hält mich davon ab
das zu machen-

Ich würde gern mit ner Sängerin zusammenarbeiten für die EP...

ok, jetz mal ganz anders, da du doch, ungefähr so alt bist wie ich, hast du es dann echt noch nötig "ungeduldig" zu sein.
Auf der anderen Seite, du musst doch, zumindest in deinem musikalischen Gehör einen "musikalischen Erinnerungsfundus" haben der bis zu ABBA zurück reicht,
man steck deine ganze liebe da rein, die Zeiten als man noch "Hits" produzierte sind vorbei, mach es weil es dir "Luft zum Atmen" gibt, weil du "ohne es nicht Leben" willst,

... und wenn du es geschaft hast 48 zu werden, dann schaffst du noch ne Menge mehr, und dann gib dir doch, um gotteswillen die Zeit, dem Ausdruck zu geben was du eigendlich willst ... chill dich, du hast unendlich Zeit "gut" zu werden, auf deine Weise, mit deiner Art, aber arbeit es aus ... lass dich auf die Anstrengungen ein die die Sprache der Musik erfordert ... und es ist eine "Hochsprache" noch heftiger als Sanskrit ...

PS: es gibt keine "klasische Songstruktur" ausser du leidest unter "DBS" (Dieter Bohlen Syndrom)
... und vergiss des mit der Sängerin, ich hab momentan auf eine eine Auge geworfen, lass mir aber
verfickt viel Zeit, will erst mal sehen wohin ihr Weg geht. Ich bin da vorsichtig, ich will jemanden mit dem ich einen musikalischen Konsens finde, was schwierig ist. Ich hab mal eine im alten Studio gehabt, die war fantastisch, Ausbildung als Geigerin, Gitarre hat sie sich selber beigebracht, im Studio hab ich ihr mal gesagt: "Mäuschen, an deiner Atmung stimmt was nich", sie ist 2 mal zu nem Gesangslehrer gegangen und das Prob. war gelößt, leider mußte sie dann wegen "verliebt bis über beide Ohren " nach Hamburg ... macht nix,. weiter im Text (ähh ... im Track)
 
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Geändert von nukemempire (23-05-2018 um 00:43 Uhr). Grund: Freizeitlegastenie, voll anstrengend!!!
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tiefblau
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23-05-2018, 01:03

Ich stell mal die Gegenthese auf:
Früher sind die Leute ins Studio, haben Live aufgenommen und der Track war im Kasten.
Am Vormittag geschrieben.

Ich glaub an Wu Wei und Wabi Sabi, Perfektionismus hab ich bei vielen Dingen abgelegt
Das muss irgendwie aus dem Handgelenk geschüttelt werden.
Und ich mag Wiederholungen, für mich ist das wie ein Kaleidoskop, ist vielleicht etwas autistisch.


Was nicht heißen soll daß die meisten Tracks nicht verbesserungswürdig wären.
Aber im Lauf des Abends find ich jetzt zB gar nicht mehr daß im letzten Track ein Part fehlt.
Es könnte sich dringlicher anhören, aber ist fast gut, simpel wie es ist.

Ich weiß jetzt es fehlt im zweiten Teil drei Noten jeden zweiten Takt die gedoppelt werden
müssten weil der Synth im Bass etwas untergeht.
Anderseits ist das wieder ein Element, vielleicht eins zuviel.

Ich nehm solche Erkenntnisse wahrscheinlich eher in den nächsten Track mit als daß ich den nochmal
neu mache. Und wenn ich den Track nicht rausgehauen hätte wüsste ichs nicht.
Vielleicht mach ich mal ne Reprise von dem Stück aber das wird dann vermutlich wieder anders.

Aber das mit der Ungeduld ist schon ne große Schwäche von mir die eher schlechter wird
Hat auch seine Gründe
 
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nukemempire
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24-05-2018, 00:37


Zitat von tiefblau:
.

Aber das mit der Ungeduld ist schon ne große Schwäche von mir die eher schlechter wird
Hat auch seine Gründe

ok, du erweist ja schon eine Offenheit, die so im Forum nicht oft vor kommt, und ich will auch nicht, dass du mehr erzählst als du willst, so betracht ich "tiefblau" ob seiner Skizzenhaftigkeit, denoch als eine Bereicherung für EA, da , vieleicht gerade das "Skizzenhafte" genau deinen "Mehrwert" ausmacht ...

also, schlussendlich, ... ... weitermachen ... .. und zwar so wie DIR es taugt, net was ich oder sonst wer erzählt ..
 
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Geändert von nukemempire (24-05-2018 um 00:43 Uhr).
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tiefblau
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24-05-2018, 17:54

Danke, also Dein Feedback macht schon Sinn für mich ich weiß aber nicht in wie weit ich es umsetzen kann.
 
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tiefblau ist offline
tiefblau
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AW: traumlos & kalt
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08-06-2018, 00:38

Noch ne neu EP, diesmal nur von mir, Tracks sind schon etwas älter,

traurige postminimalistische Musik, chillout aber depressiv, dwontempo aber für Ambient zu schnell und melodiös

 
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escii
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08-06-2018, 12:06

Bei der letzten Orchidee muss noch irgendwas im Bassbereich hin. Ansonsten prima!


"Unser Maschinenwissen tröstet uns nicht und Buddhas Worte geben uns kein neues Smartphone."
tiefblau
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AW: traumlos & kalt
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08-06-2018, 17:35

Danke.
Noch was im Bass - ja vielleicht, ist recht mittig. Aber vielleicht würde es dann auch zu sehr dröhnen?
 
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escii
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08-06-2018, 21:52

Nein, eben nicht....wenn ich die Orchidee hier abspiele, kann ich auf Dich ohne Hosen schielen...Da ist untenrum nix.....Mitten sind präsent, Höhen sind präsent, beide sehr laut. Da brauchst Du einfach einen Bass, nesser boch einen Tiefbass, der mitspielt, nicht nur, weil mir das so gefallen würde, sondern, weil es so klingt, als hätte der DJ den Low Cut nach dem Übergang vergessen wieder rauszunehmen. Das mag auf dem Klugfon nicht so auffallen, aber spätestens, wenn Du Kopfhörer aufhast oder das über die Clubanalage die Hochtöner zerreisst. Ich meine keine Fusstrommel, sondern Brumm-Brumm (so um 50 - 110 Hz).

Dröhnen: Nö - passt ja nicht zum Stück. Einfach dezent, so dass man spürt, es ist etwas da.


"Unser Maschinenwissen tröstet uns nicht und Buddhas Worte geben uns kein neues Smartphone."
 
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Geändert von escii (08-06-2018 um 21:55 Uhr). Grund: Dröhnen
escii ist offline

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