Transdimensionale Klangverdrillung v0.3 (Beta):
Der aktuelle Beat-Vector stammt aus einer leicht destabilisierten Machinedrum-Instanz, die ich über einen Buchla 285e bi-sidereal Frequency Displacement Core gejagt habe.
Die resultierenden Up/Down-Sideband-Divergenzen wurden anschließend spektral gegengefaltet und im Torso S-4 leicht asymmetrisch verwölbt.
Parallel dazu habe ich ein paar impulsiv getriggersynchrone Lead-Artefakte vom Moog Muse extrahiert, ebenfalls zweimal durch den 285e geschickt, damit die Obertonmatrizen sauber entphasen und die Phase als solche trotzdem bestehen bleibt. Dadurch entsteht dieser charakteristische „postlinear kontravibrante“ Drift, den man nur hört, wenn man eigentlich etwas anderes erwartet.
Kurz gesagt:
Alles ein bisschen verdängelt, verzerrwinkelt und spektral verschoben — der Rest ist akustisches Parallax-Rauschen.
Schleicht sich wuchtvoll durch die Frequenzen die auf dem Weg liegen.
Hat auf jeden Fall was, was mir gefällt.
Mir fehlt da manchmal ein wenig das Arrangement sonst ist es immer ein Jam Charakter.
Schleicht sich wuchtvoll durch die Frequenzen die auf dem Weg liegen.
Hat auf jeden Fall was, was mir gefällt.
Mir fehlt da manchmal ein wenig das Arrangement sonst ist es immer ein Jam Charakter.
das ist ja auch kein ausgearbeitet Track, sondern ein Jam einer Idee .. hence the threatitel
Spontaner Late-Night-Jam.
Beat aus der MPC, gefüttert mit Cwejman-Samples.
Portabella übernimmt das kontrollierte Gerumpel und gezielte Gequitsche - nennen wir es mal Melodie.
Der Osmose bietet eine dunkle Ausdrucksfläche.
Torso S-4 verhohnepipelt das Ganze mit einer Prise Noise, Echo
und wohl dosiertem Geknurpsel.
Unaufgeräumt, leicht außer Kontrolle –
aber genau deshalb sehr spaßig.
ich geb zu das ichs heut noch 3-4 Mal gehört hab und richtig Spaß dran hatte.. hat was rohes und spontanes und trotzdem ne Struktur. Ich klopf mir selbst mal auf die Schulter
Ich sollte mehr rumjammen und nicht soviele Gedanken machen