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Starkstrom
Azubi - ein Leben lang
Bau-Tagebuch - MidiBox SEQ V4 lite
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Benutzerbild von Starkstrom
11-03-2013, 14:25

Na wenn das mal kein wirklich brauchbarer Midi-Sequenzer ist!




Dieses Video hat mich sehr schnell davon überzeugt, dass ich einen solchen Sequenzer brauche.
Leider (???) gibt es diesen so nicht zu kaufen...


Also, was tun?


RICHTICH!
Do it yourself!

Was gibts denn schliesslich schöneres als mit einem selbst zusammengezimmerten Gerätchen zu spielen


Praktischerweise finden sich zu diesem Projekt sehr viele Informationen unter:

http://www.ucapps.de/midibox_seq_lite.html
und
http://midibox.org/forums/topic/1597...ox-seq-v4lite/
und
http://www.sequencer.de/synthesizer/...ic.php?t=62709

Ebenso findet man unter dem ersten Link eine "Hardware-Liste" die alle benötigten Teile enthält.
Man sollte übrigens ausschliesslich die Platinen in USA bestellen - alle anderen Bauteile bekommt man auch bei uns!
Links zu entsprechenden Händlern finden sich ebenfalls in dieser Liste.
Ich empfehle auch noch die 15 Euro für einen "richtigen" SD-Kartenslot auszugeben - es sieht nachher besser aus und ist robuster!

Am Samstag hab ich alle Teile bestellt. Die rund 100 Euro die man für die Bauteile des Sequenzers rechnen sollte hauen ziemlich genau hin...
Ich hab mir allerdings ne 30-Meter-Rolle Flachkabel, einen SD-Card-Slot und diverse Bauteile in grösserer Stückzahl bestellt - dadurch insgesamt mit Porto&Verpackung ohne Gehäuse rund 140 Euro...

Jetzt heissts - abwarten

Die Platinen werden voraussichtlich ca. 2 - 3 Wochen brauchen - der andere Kram sollte im laufe der Woche eintreffen...


Der Umfang dessen was man als Musik bezeichnet ist sehr individuell und wird lediglich von den eigenen Empfindungen und dem musikalischen Horizont begrenzt

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Geändert von Starkstrom (12-03-2013 um 13:00 Uhr).
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Benutzerbild von Starkstrom
12-03-2013, 20:11

Wow - die inländischen Teile-Besorg-Häuser sind echt schnell...
Ist heute schon alles gekommen - einzig die Platinen liegen mir leider noch nich vor...
...aber auch die sind bereits unterwegs...

Das Hirn:




Alles in Teilen - noch!



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16-03-2013, 20:24

Heute gings ein kleines Stückchen weiter.
Ich habe mir die LPCXpresso 5 runter geladen, installiert und aktiviert. Anschliessend die Bootloader.bin runtergeladen, das Projekt wie beschrieben angelegt und den Bootloader via USB auf das Board aufgespielt.
Hat prima geklappt - auch wenn die Anleitung offensichtlich für eine ältere Version der LPCXpresso-Software geschrieben wurde...
Bilder gibts hierzu heute mal keine - ne Platine mit USB-Kabel is ja jetzt nich soooo spannend

Die zwei Platinen aus USA sind leider noch nicht da - da ich sie aber auch erst letzten Samstag bestellt hab, ist das kein Wunder...

Ich hoffe sie kommen im Laufe der nächsten Woche


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Benutzerbild von Starkstrom
17-03-2013, 15:57

Nachdem ich gestern den Bootloader draufgespielt hab, hab ich wie beschrieben eine Leiterbahn durchtrennt.
Dies geht prima mit einem Teppichmesser. Man sollte nur ein wenig aufpassen dass man nichts anderes auf dem Board beschädigt...
Ich werde die beiden Teile des Xpressos zusammen lassen. Is ja genug Platz im Gehäuse...

Nach dem Durchschneiden der Leiterbahn einfach mal einen "Piepstest" mit einem akustischen Durchgangsprüfer machen!
Nur so zur Sicherheit...

Wenn man diesen Schnitt vergisst, kann der Prozessor später nicht booten!
ABER: erst den Bootloader aufspielen!





Übrigens: Der Schnitt sieht auf dem Bild extrem tief aus finde ich... Das liegt aber an der recht starken Vergrösserung durch die von mir benutzten Zwischenringe (zwischen Kamera und Objektiv) - man beachte die Höhe der Leiterbahnen!
Es reicht aus den Schnitt so auszuführen das die Leiterbahn durchtrennt ist - nicht die Platine!


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Geändert von Starkstrom (18-03-2013 um 10:47 Uhr).
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28-03-2013, 19:10

So....

Nach 2 1/2 Wochen Wartezeit sind die Platinen glücklicherweise pünktlich vor Ostern angekommen

Noch ganz nackich sehen sie so aus:





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Benutzerbild von Starkstrom
29-03-2013, 12:19

Nachdem ich gestern von ca. 18.30 Uhr bis 23.20 Uhr (mit etwa 1 Stunde Abendessenspause) gelötet hab, siehts nun so aus:









Ich habe alle Anschlussoptionen verbaut, da ich mir gerne für später alle Möglichkeiten offen halte...
So hab ich mir auch schon überlegt ein 2x20-Zeichen-Display und einen zusätzlichen Stromanschluss für ne "Wandwarze" zu verbauen...
Vielleicht auch noch ne BPM-Anzeige - für die entgültige Entscheidung hab ich ja noch etwas Zeit....
Was die bisherige "Bauzeit" sehr verlängert hat war das Nachmessen aller Widerstände, Kondensatoren und Dioden - was ich im Übrigen jedem empfehle!
Messen vor dem Einbau geht deutlich schneller als die spätere Fehlersuche.
Ausserdem bekommt niemand einen Orden für besonders schnelle Arbeit - also lieber Gewissenhaft arbeiten...

Von unten schauts so aus:



Jaja - ich weiss.... Der Löter vorm Herrn bin auch ich nicht - aber - wer sieht nachher schon die Lötstellen? Hauptsache die Schaltung funzt wie sie soll!

Nachdem diese Teile allesamt verbaut sind kommt - bevor man die übrigen ICs und das "Herz" einsetzt - der "Stromtest".
Hierbei wird überprüft ob die Schaltung tut was sie soll. Dieser Test ist zwar optional, ich empfehle aber dringend ihn zu machen. Kostet nicht viel Zeit und gibt einem ein kleines - hoffentlich positives - Zwischenergebnis....

Die Spannung steigt:



....wirds funktionieren?








- genau so solls sein!


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Geändert von Starkstrom (02-04-2013 um 11:49 Uhr).
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Benutzerbild von Starkstrom
29-03-2013, 14:54

....und weiter gehts!

Nach bestandenem "Stromtest" wollen wir das "Hirn" mit seinem "Rückenmark" vereinen....
So denn - die Hochzeit:

-zunächst bekommt das "Hirn" Beinchen:




...diese werden einfach von der Oberseite aus angelötet - Wichtig! Auf geraden "Sitz" achten damit man "Hirn-" und "Rückenmark" nachher auch bei Bedarf trennen kann!




-dann hab ich Beinchen und Buchsen vereint und anschliessend alles zusammen ins "Rückenmark" gesteckt und verlötet:








....verheiratet.....






Danach hab ich in freudiger Erwartung die zwei Drähte für die LEDs der Ethernet-Buchse angelötet... Ganz vorsichtig - da ich nich jetzt noch mein Xpresso-Board zerstören wollte - gottseidank mit Erfolg
Danach noch die fehlenden ICs an ihren Platz und dann der vermutlich spannenste Moment!
Das erste mal booten....


Wirds klappen?







....ein rotes Licht!!!!
Der angeschlossene Computer erkennt die Hardware!!!!!!!!

GEEEEEIIIIIIIILLLLLLL!

Es sieht sehr gut aus!

Jetzt gehts an die Software....


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29-03-2013, 17:09

MIOS-Studio und .hex-File heruntergeladen......
MOIS-Studio gestartet - USB-Audiogerät für Midi-in und Midi-out gewählt......
"Query-Botton" gedrückt und siehe da - es lebt!




.....dann wieder ein spannender Moment - das Aufspielen der Firmware.....
.hex-File auswählen - Start drücken.....
....."Upload in progress"..... - hoffentlich funzts!



....und siehe da:



- "Upload completed"

Nun booted unser neuer Sequenzer und weiss auch gleich wer er ist!



Yeah! Es lebt wirklich - und es weiss sogar wofür!

Abba da fehlt doch noch was

-> stimmt! Das "Bedienpanel"....
Na los - der Lötkolben is ja noch heiss.....

HALT! STOP!

Da is noch was wichtiges! BEVOR man die Taster aufs Panel lötet muss man ja noch irgendwie die Löcher für die Taster und die LEDs auf die spätere Frontplatte übertragen! Ich hab mir einfach ein Stück dicke Folie, ein Edding und ein Lineal geschnappt. Diese dann auf meinem Tisch fixiert und die entsprechenden Stellen markiert...
Zuerst die Befestigungslöcher der Platine (zur späteren Orientierung) und dann die Bohrlöcher für LEDs und Taster...
Bin ja mal gespannt ob das alles so hinhaut wie ich mir das vorstelle....



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29-03-2013, 17:29



machst du deine screenshots mit der kamera?


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29-03-2013, 17:42


Zitat von schranz hans:
machst du deine screenshots mit der kamera?



Klar.... wie sonst?

....weisst doch - ich hab andere Qualitäten....
Auserdem is die Kamera doch eh aufgebaut - und lesen kann mans auch....


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29-03-2013, 17:47


Zitat von Starkstrom:


Klar.... wie sonst?

....weisst doch - ich hab andere Qualitäten....
Auserdem is die Kamera doch eh aufgebaut - und lesen kann mans auch....

jedes betriebssystem hat ne screenshot-funktion, meist über die "druck/s-abf" oder "print screen"-taste. aber klar, solange mans lesen kann - is eben nur umständlicher.


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29-03-2013, 18:17


Zitat von schranz hans:
jedes betriebssystem hat ne screenshot-funktion, meist über die "druck/s-abf" oder "print screen"-taste. aber klar, solange mans lesen kann - is eben nur umständlicher.

Ach nee - und mit welcher Software kann ich das dann bearbeiten? Also Bildausschnitt machen, vergrössern usw.?
Vielleicht stell ich mich ja nur n bischen blöd dran was diese Dinge betrifft, aber wie gesacht - die Kamera steht eh und die Bildbearbeitung mit meiner Canon-Soft geht mir leicht von der Hand.....


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29-03-2013, 19:24


Zitat von Starkstrom:
Ach nee - und mit welcher Software kann ich das dann bearbeiten? Also Bildausschnitt machen, vergrössern usw.?
Vielleicht stell ich mich ja nur n bischen blöd dran was diese Dinge betrifft, aber wie gesacht - die Kamera steht eh und die Bildbearbeitung mit meiner Canon-Soft geht mir leicht von der Hand.....

bei windows isses so, dass nach dem drücken der taste der screenshot in die zwischenablage kopiert wird*, daher brauchste dafür n programm, dass das speichern kann. windoof paint kann sowas, is aber sonst scheisse, weis auch nicht, wie das da mittlerweile mit der änderung der bildgröße ist. gimp ist dafür um einiges besser, und kann auch sonst noch einiges mehr (auf yt gibts massig tutorials dafür). quasi ein etwas abgespecktes photoshop, das dafür ein paar sachen kann, die photoshop nich drauf hat.

*bei mac wird der screenshot direkt auf den desktop gespeichert, bei ubuntu haste mehrere optionen.


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29-03-2013, 23:15


Zitat von schranz hans:
bei windows isses so, dass nach dem drücken der taste der screenshot in die zwischenablage kopiert wird*, daher brauchste dafür n programm, dass das speichern kann. windoof paint kann sowas, is aber sonst scheisse, weis auch nicht, wie das da mittlerweile mit der änderung der bildgröße ist. gimp ist dafür um einiges besser, und kann auch sonst noch einiges mehr (auf yt gibts massig tutorials dafür). quasi ein etwas abgespecktes photoshop, das dafür ein paar sachen kann, die photoshop nich drauf hat.

*bei mac wird der screenshot direkt auf den desktop gespeichert, bei ubuntu haste mehrere optionen.



...so - und nach diesen Ausführungen willste mir immernoch erklärbären, dass das Photographieren mit meiner DSLR komplizierter ist - vor allem vor dem Hintergrund der anschliessenden Bildbearbeitung damit nich jeder alles sieht was sich auf meinem Schreibtisch tummelt?



OK - wenn Du meinst....

Aber genug OT jetzt!


Ich hab übrigens noch n bischen weitergelötet
Das Bedienpanel ist bis auf die LEDs zusammen..... Bilder folgen morgen.....

Nur soviel: Die Taster einzubauen ist etwas schwierig, da sie bombenfest in den Löthülsen (Lötaugen?) sitzen, wenn sie mal drinn sind...
Ein Beinchen hab ich abgebrochen....
Gut, dass ich ganze zwei Taster mehr bestellt hab....


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29-03-2013, 23:26


Zitat von Starkstrom:


...so - und nach diesen Ausführungen willste mir immernoch erklärbären, dass das Photographieren mit meiner DSLR komplizierter ist - vor allem vor dem Hintergrund der anschliessenden Bildbearbeitung damit nich jeder alles sieht was sich auf meinem Schreibtisch tummelt?

nö, is doch ganz einfach. screenshot-taste drücken, in gimp strg+v drücken, dann mit dem arbeitsflächen-werkzeug (oder wie das dort heist) einen rahmen um das ziehen, was du als bild haben willst, strg+s drücken, fertig.

wenn man sowas öfter brauch gehts so wesentlich schneller (und sieht besser aus ). in dem fall hier scheissegal - is eh nurn tip, kann man ja machen, wie man will.


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Starkstrom
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29-03-2013, 23:31


Zitat von schranz hans:
...kann man ja machen, wie man will.

Danke!
Gute Nacht....


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ztughvdghj
bye bye baby!
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30-03-2013, 00:20


Zitat von schranz hans:
bei windows isses so, dass nach dem drücken der taste der screenshot in die zwischenablage kopiert wird

Es gibt seit Vista ein Utility namens Snipping Tool, damit kannste einzelne Fenster, Ausschntte, what ever "screenshotten" und als PNG oder JPG abspeichern.
 
Beiträge: n/a
teccre
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Benutzerbild von teccre
30-03-2013, 01:08

Ich find das super so. Hat sowas reportagemäßiges


 
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verstaerker
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Benutzerbild von verstaerker
30-03-2013, 11:34

auch bei OSx kann man mit mit CMD+Shift+4 einen bereich seines Bildschirms fotografieren ... das Bild liegt dann auf'm Schreibtisch ... also dem virtuellen


EA Party XIII -2017 http://doodle.com/poll/yevqs4qhdsu9gkiq

Zitat von Cyberdroid & verstaerker:
wer im Glashaus sitzt, sollte im Keller masturbieren

Starkstrom
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Benutzerbild von Starkstrom
31-03-2013, 15:52

Nachdem ich gestern in der Elektronikapotheke fündig wurde hab ich jetzt ein Pultgehäuse (Hitpult 3003) für meinen Sequenzer...
Da ich (noch) keine Ständerbohrmaschine hab, gestaltete sich das Frotplattenbohren etwas schwierig...
Schön aussehen geht ebenfalls anders....
Aber - es passt. Die etwas unschön aussehenden Bohrungen für die Taster werden von mir noch anständig kaschiert.... Ich hab da so ne Idee....

Ne kleine Anmerkung zum Einbau der LEDs:
Damit die LEDs nachher an der richtigen Stelle sitzen muss man zuerst alle Taster aufs Bedienfeld löten, dann die Frontplatte bohren, anschliessend die LEDs in die dafür vorgesehenen Lötaugen stecken (polarität beachten aber noch nicht löten!), dann das Bedienfeld an die Frontplatte schrauben (auf die Funktion aller Taster achten!), nun einen Streifen Tesafilm über die LED-Löcher in der Frontplatte kleben und die LEDs Reihe für Reihe ausrichten und festlöten. Aber Vorsicht - LEDs sind wärmeempfindlich! Ich habe erst ein Beinchen je LED angelötet (die ganze Reihe durch) und anschliessend das Zweite - somit haben die LEDs Zeit genug um abzukühlen und man verbrät sie nicht!

Die Steuereinheit - bereits mit LEDs - dahinter mein erster Frontplattenversuch....



Die Rückseite der Platine:
(Die Lötpunkte sehen auf diesem Bild irgendwie komisch aus.... Dies liegt wohl daran, dass man die Flussmittelreste wegen der weissen Platine besser sieht... )



....nach der Zusammenführung:


....schon klar.... Die LED-Reihen sind nicht so ganz gerade.... Das liegt wohl zum Einen an der fehlenden Ständerbohrmachine und zum Anderen an meiner Super-Schablone, die sich beim Bohren schön verzogen hat...
Wäre die Aluplatte noch jungfräulich würde ich die Löcher mittels Messen mit dem Lineal auf die Schutzfolie der Platte auftragen und dann Bohren.... Das wäre vom Ergebnis her sicher besser - aber was solls... Ich will ja gar keinen Optic-Award....
....und beim Lauflicht kommt das zur späteren Stunde sicher spassig....

So - nun werd ich mal meine Kabel konfektionieren....


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